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Mod.: Hermann Gremliza, vielen Dank, las heute die ausstehenden zwei Kolumnen Februar und April des Herausgebers, der Konkret und die aktuelle Kolumne des Monats Mai des Heftes der Konkret, das jetzt frisch an den Kiosken liegt. Hermann, vielen Dank, ja?

Bitte sehr.

Mod.: Und wir werden uns vier Wochen dann wiederhören.

Mod.: Vielen Dank und alles Gute. Dankeschön.

Mod.: Bitteschön.

Tschüss.

Mod.: Tschüss.

Siehe auch:

Wollt ihr den totalen Gauck? – Hermann L. Gremliza ueber neue deutsche Kriege Das Ekel von Bellevue – Hermann L. Gremliza über Joachim Gauck Jutta von Ditfurth kritisiert hohles Phrasengerede von Joachim Gauck (aktueller Deutscher Bundespräsident)
Von Raul Zelik 15.01.2015 www.neues-deutschland.de

Wir leben in durchgeknallten Zeiten – wenn diese These noch einer Bestätigung bedurfte, dann wurde sie in diesen Tagen erbracht: Religiöse Fundamentalisten beantworten die US-Invasion in Irak und andere Demütigungen der muslimischen Welt, indem sie eine Satirezeitung in Paris – zweifelsohne eine der Schaltzentralen neoimperialer Macht – ausradieren.

Doch auch auf der Gegenseite beweist man Sinn für Humor: Die Führer der freien Welt, bekanntermaßen glühende Verteidiger der Freiheitsrechte (solange diese nicht in Widerspruch zu Weltmarkt, neoliberaler Marktkonformität und Migrationsbekämpfung stehen), bilden in Paris den ersten Black Block der Herrschenden. Mit Trauerflor und schwarzem Anzug haken sich die Globaleliten zu Demonstrationsketten unter. Noch launiger als dieser an den neulinken Straßenkampf der 1970er Jahre erinnernde Auftritt ist das Setting: Die Regierungschefs kommen weit entfernt von der angeblich von ihnen angeführten Demonstration zusammen. Aufnahmen aus der Höhe zeigen die Staatsmänner auf menschenleeren, abgeriegelten Straßen, umzingelt von Bodyguards.

Man hat den Eindruck, die ganze Welt sei nur noch eine einzige Titanic-Aktion, überall erblüht die Satire: Journalisten, die noch in jeden Arsch gekrochen sind, in den zu kriechen sich lohnte, erdichten sich als Freiheitskämpfer, die die zarte Waffe der Kritik gegen den Terror der Feuerwaffen in Stellung bringen und dafür ihr Leben riskieren. Wie Religiösen und Pegidas ermöglicht auch ihnen das neue Szenario unverhofften Sinngewinn: Nach Paris erstrahlt selbst das Geschmiere für Springer und Bertelsmann in neuem Glanz: Wenn die Meinungsfreiheit unter Beschuss ist, steht dann nicht jedes religionskritische Blaba in aufklärerischer Tradition? Jeder Diekmann ein Voltaire …

Man muss dem französischen Faschisten Jean-Marie Le Pen fast dankbar sein, dass wenigstens er sich dieser neuen Sinngemeinschaft verweigert: »Ich werde nicht kämpfen, um den Geist von Charlie zu verteidigen, der ein anarchisch-trotzkistischer Geist ist, der die politische Moral zersetzt.« Ganz so schlecht, wie französische Trotzkisten (die dieser Tage auf rassistische Stereotype in der »Charlie Hebdo« verwiesen) behaupteten, kann die Satirezeitung also nicht gewesen sein.

Doch was könnte man in Anbetracht dieser Kakophonie, mit der die Irren verschiedenster Couleur dem Sinnverlust im Spätkapitalismus (wie Slavoj Žižek sagen würde) zu entfliehen versuchen, Richtiges sagen?

Man könnte z.B. festhalten, dass es egal ist, ob »Charlie Hebdos« Witze gut oder schlecht, ausgewogen laizistisch oder doch eher islamophob waren. Auch schlechte Satiriker sollten nicht hingerichtet werden – schon gar nicht von religiösen Witzfiguren.

Man könnte zweitens darauf hinweisen, dass das Gerede von den »westlichen Werten« nicht richtiger wird, wenn man es endlos wiederholt. Die Geschichte des Westens bleibt auch nach Paris eine Geschichte von kolonialer Plünderung und unbegrenzter Inwertsetzung: eine Verbindung von ökonomischer Rationalität und religiösem Mythos, wie sich bei den Aufklärern Horkheimer/Adorno nachlesen ließe – würde man noch lesen. Kritik und Aufklärung haben kein geografisches Zuhause – so sehr sich das weiße Europa dies auch einzureden versucht. Die besten Denker waren fast immer Exilierte.

Drittens schließlich wäre es hilfreich, sich – anstatt in den Betroffenheits-Chor einzustimmen – zu überlegen, um was für eine Bewegung es sich beim islamischen Fundamentalismus eigentlich handelt. In Ermangelung einer klaren Definition wird der Begriff des Islamofaschismus auch unter Linken immer populärer. Das scheint auf der einen Seite ganz plausibel: Hinsichtlich Todeskult und Totalitätsanspruch trägt der Fundamentalismus faschistoide Züge. Und auch seinem Siegeszug geht, wie dem des Faschismus, das Scheitern revolutionärer Bewegungen voraus. Die irren, verschwörungstheoretischen Erklärungen für den täglichen Irrsinn globaler Inwertsetzung brechen sich dann ihre Bahn, wenn die emanzipatorischen Bewegungen gegen den Schrecken globaler ökonomischer Herrschaft politisch gescheitert sind.

Und trotzdem ist der Begriff des Islamofaschismus Quark.

Hannah Arendt hat Faschismus einst als einen Pakt von Mob und Eliten beschrieben, der die Gesellschaft mit Totalitätsanspruch durchdringt. Bis hierhin könnte man das vielleicht auch für manche islamistische Bewegung noch behaupten: Dass die prowestlichen Golfdespotien, allen voran der dekadente saudische Öl-Adel, militant-salafistische Gruppen finanziert, wird mittlerweile auch von den NATO-Staaten erkannt und halbherzig kritisiert.

Doch Hannah Arendt hat den Faschismus auch mit zwei spezifischen Erscheinungen der bürgerlichen Moderne erklärt: Rassismus und Imperialismus. Er sei, so Arendt, eine verspätete Wiederholung kolonialer Eroberungszüge, die wegen der Begrenztheit des geografischen Raums besonders aggressiv daherkomme. Das faschistische, ultrarassistische Projekt ist bei Arendt deshalb Ausdruck von kapitalistischer Krise und Imperialismus. Und zumindest, was diesen Aspekt angeht, teilt der islamische Fundamentalismus mit dem Faschismus weniger als der bürgerliche Liberalismus, den in diesen Tagen auch Linke so begeistert zu verteidigen müssen glauben. Der Fundamentalismus ist eben gerade kein ökonomisches Eroberungsprojekt, sondern eher eine irre Antwort auf dieses.

Durchgeknallte Zeiten präsentieren sich verzweifelt – so verrückt, dass man nur noch die Wahl zwischen unterschiedlichen Formen des Schwachsinns zu haben scheint. Aber wahrscheinlich ist auch diese Wahrnehmung nur Teil der allgemeinen Hysterie. Niemand zwingt uns, in die falschen Welterklärungsideologien – religiös, rassistisch, bürgerlich-imperial-liberal – mit einzustimmen. Wenn es so etwas wie eine Linie der Aufklärung gibt, dann die der linken Kritik von Religion und kapitalistischer Herrschaft.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/958458.jeder-diekmann-ein-voltaire.html

Remember: Do X! Don´t do Y!

Was sagen dir deine Schmerzen – organisch undseelisch

12. Februar 2014 · Filed under 0-SELBSTHILFE , Uncategorized

Danke Susanne!

Austauschforum für Neue Germanische Medizin: http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?p=32823

http://www.dorntherapie-puchheim.de/Wirbelsaeule.html

DieErfahrungen in der Dorntherapie überschneiden sich mit den Erkenntnissen der Meridianlehre in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie sind ein weiterer wichtigeer Schritt zum Verständnis der Körpersprache. So lassen sich Fernwirkungen der Dorntherapie über die Meridiane erklärungen und umgekehrt:

Die einzelnen Wirbel und ihre Zuordnung zu organischen, aber auch seelischen Problemen:

Atlas (C1) – 1. Halswirbel : Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Migräne, Gedächtnisstörungen, chronische Müdigkeit, Schwindel Kronen-Chakra

Atlas (C1) – 1. Halswirbel Kronen-Chakra

Axis (C2) – 2. Halswirbel: Nebenhöhlenbeschwerden, Polypen, Augenleiden, Hörstörungen, Ohrenschmerzen Stirn-Chakra

Axis (C2) – 2. Halswirbel: Stirn-Chakra

3. Halswirbel (C3): Geschichtsnervenschmerzen, Neuralgie, Pickel, Akne, Zahnschmerzen, schlechte Zähne, Karies, Zahnfleischbluten, Tinnitus (Ohrgeräusche)

3. Halswirbel (C3):

4. Halswirbel (C4): Dauerschnupfen, Katarrh, Gehörverlust, aufgesprungene Lippen, verkrampfte Lippenmuskulatur, Polypen

4. Halswirbel (C4):

5. Halswirbel (C5): Heiserkeit, Halsschmerzen, chronische Erkältung, Kehlkopfentzündung Hals-Chakra

5. Halswirbel (C5): Hals-Chakra

6. Halswirbel (C6) Mandelentzündung, Krupp, Keuchhusten, steifes Genick, Oberarmschmerzen, Kropf

6. Halswirbel (C6)

7. Halswirbel (C7) – Vertebra prominens : Schilddrüsenerkrankungen, Erkältungen, Schleimbeutelerkrankungen in der Schulter, Depressionen, Ängste

7. Halswirbel (C7) – Vertebra prominens

1. Brustwirbel (Th1): Schulterschmerzen, Nackenverkrampfung, Schmerzen in Unterarm und Hand, Sehnenscheidenentzündung im Unterarm, Tennisarm, pelziges Gefühl in den Fingern/Händen

1. Brustwirbel (Th1):

2. Brustwirbel (Th2): Herzbeschwerden, Rhythmusstörungen, Ängste, Schmerzen im Brustbein Herz-Chakra

2. Brustwirbel (Th2): Herz-Chakra

3. Brustwirbel (Th3): Bronchitis, Grippe, Rippenfellentzündung, Lungenentzündung, Husten, Atembeschwerden, Störungen im Brustbereich, Asthma

Mit deutlichen Worten hatte der nordrhein-westfälische LKA-Direktor Uwe Jacob die Einstellung der Observation des Attentäters Anis Amri durch die Berliner Polizei im Juni 2016 kritisiert: „Nur weil Amri Kleinkrimineller war und Drogendelikte beging zu denken, er sei nicht gefährlich, das halte ich für einen großen Fehler!“

„Nur weil Amri Kleinkrimineller war und Drogendelikte beging zu denken, er sei nicht gefährlich, das halte ich für einen großen Fehler!“



Solange das LKA NRW zuständig gewesen sei, habe man die Einschätzung gehabt, dass es sich bei Amri um eine „hochgefährliche“ Person gehandelt habe, die man zügig von der Straße bekommen müsse, entweder in Abschiebe- oder in Strafhaft, so der LKA-Direktor…

Sendung: Inforadio | 26.03.2017 | 08.00 Uhr

Beitrag von Sascha Adamek, Jo Goll, Susanne Katharina Opalka

Vielleicht musste der Prediger Abu Walaa daran glauben, weil er ohnehin im Fokus der Behörden stand, seine Rekrutierungsaufgabe nicht hätte fortsetzen können und zu eigenen Terroranschlägen nicht in der Lage war.

Es sieht so aus, als ob das LKA Nordrhein-Westfalen zwar Amri hatte stoppen wollen, aber unfreiwillig durch seine zeitnahe Informationsweitergabe an den Verfassungsschutz eine Warnung Amris ermöglichthaben könnte. Möglicherweise hat Amri auch aus Gründen der ihm bekannten Überwachung seiner Person Nordrhein-Westfalen zwischenzeitlich in Richtung Berlin verlassen.

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/nrw-untersuchungsausschuss-berliner-lka-einstellung-amri-observa.html

Freier räumt falsche Beurteilung Amris ein

… Seine Behörde habe sich mit Amri regelmäßig beschäftigt. In einem so genannten Jour fixe habe das LKA Nordrhein-Westfalen seinen Mitarbeitern und ihm regelmäßig über Amri berichtet. „…

In einem so genannten Jour fixe habe das LKA Nordrhein-Westfalen seinen Mitarbeitern und ihm regelmäßig über Amri berichtet.

Auf die Frage, ob Amri ein V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sei, entgegnete Freier mit einem klaren Nein. „Es gibt eine klare Regel: Wir sprechen keine Gefährder an, auch nicht Leute, gegen die ein Strafverfahren läuft.“

Sendung: Abendschau, 29.03.2017, 19.40 Uhr

Beitrag von Jo Goll, Susanne Opalka

Vielleicht ist die Ansprache oder das Anhören von Amri zwecks Engagement als V-Mann ja vor den Milieu-typischen und damit geduldeten Straftaten erfolgt…

Auch Generalbundesanwalt Frank bestätigt vor dem Untersuchungsausschuss, dass Amri spätestens im Juli 2016 in Haft hätte genommen werden können, aber das Land NRW scheint kein Interesse daran gehabt zu haben.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/untersuchungsausschuss-anis-amri-bundesanwaltschaft-peter-frank

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KLEIDER | Die schönsten für Herbst und Winter

In diesem Herbst habe ich mir vorgenommen, so lange es geht Kleider in meine täglichen Outfits zu integrieren. Ich mag den Layering-Look in dieser Saison so gern und finde es schön, auch Sommerkleider noch im Herbst mit dickem Strick zu kombinieren.

Gut, das Kleid hier geht auch noch im Herbst ohne Pullover, den es hat lange Ärmel. Da ich aber schnell friere, habe ich den Pulli immer im Gepäck – Auch mal schön als Ersatz für eine Jacke, die manchmal ein komplettes Outfit zerstört oder aber, wenn man farblich gerade nichts Passendes parat hat.

Man kann das Kleid natürlich auch super über einer Jeans tragen, aber mir persönlich liegt die Pulli-Version mehr.

Und ja, ich gebe es zu: Die Fotos haben wir natürlich schon vor ein paar Tagen geshootet, an Tagen wie heute würde mich auch niemand mehr ohne Strumpfhose sehen…

Kleiner Tipp: Thermostrumpfhosen! Hört sich unsexy an, hält aber den Popo warm und man sieht es den Dingern nicht an, dass sie ziemlich gut wärmen. Es gibt ja mittlerweiel auch die verrücktesten Modelle mit Glitzer, Muster oder farbig.

Blumenkleider machen irgendetwas mit mir, ich kann es gar nicht wirklich beschreiben, denn normalerweise bin ich nicht wirklich der Fan von romantischen Outfits. Aber zusammen mit dickem Strick und / oder derben Boots mag ich das Verspielte sehr gern.

Hier kommen meine Favouriten:
(Ganz rechts außen in der Mitte ist der Link zu meinem Kleid)

Zu dem Kleid habe ich meine kurze Affäre, die Samt Stiefelette von Mango kombiniert.

“Kurze Affäre”, weil ich sie anschließend auch prompt im Car2Go liegen gelassen habe – Ich bin so ein Turnbeutelvergesserchen, ey! Ich hab sie mir beim letzten Mango-Event für -30% gegönnt und jetzt sehe ich es nicht ein mir die Dinger noch einmal zum Normalpreis zu holen, obwohl 49,95€ für diese echt schönen und obendrauf sehr bequemen Schuhe natürlich kein Preis ist. Noch habe ich die Hoffnung, dass ich sie wiederbekomme – Dafür müsste ich aber erst einmal ins Fundbüro, denn angeflogen kommen sie wohl kaum! Also falls jemand mal in der Nähe ist, fragt nach meinen Stiefeletten in Größe 37.

Zum Nachshoppen auf´s Bild klicken

Obendrüber kann man ja alles kombinieren. Ob Sweatshirt, Hoodie, Strickpulli oder Cardigan, oder alles übereinander – Dem Lagenlook sind keine Regeln und Grenzen gesetzt! Ich hab mich für einen Strickpulli in Off-White entschieden, weil ich ihn momentan so gern mag und er ehrlich gesagt im Schrank ganz oben lag. Die Ärmel gefallen mir, auch wenn man damit immer im Essen hängen bleibt…

Was soll´s!

Pssst… Der Pullover ist gerade sogar im SALE!
(Einfach anklicken!)

Photos: Leonie Hinrichs
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